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Geschrieben von Jakob Reidick

Jakob Reidick ist der Gründer von Investment Master. Er hat jahrelange Investmenterfahrung, ist Buchautor sowie Finanzanalyst.

📅 Mai 14, 2021

Wer Bitcoin, Ethereum, Chainlink oder andere Kryptowährungen besitzt, der wird die verschiedenen Aufbewahrungsmöglichkeiten kennen. Zum einen gibt es da die hot wallet, bei der es sich um eine rein digitale Geldbörse handelt. Bekannte hot wallets sind zum Beispiel bitcoin.com oder BRD. Diese wurden von exzellenten Programmierern entwickelt und bieten dementsprechend kein niedriges Sicherheitslevel. Dennoch haben hot wallets einen sehr großen Nachteil gegenüber cold wallets wie dem Ledger Nano: der private key ist online gespeichert. Der private key – wir erinnern uns – ist eine Kombination aus zwölf oder 24 Wörtern, mit der man Zugang zu den Coins auf der jeweiligen wallet hat. Man kann ihn mit einem klassischen Passwort vergleichen. Darum gilt es, diese Wortfolge um jeden Preis zu schützen. Die public address, vergleichbar mit einer E-Mail-Adresse, hingegen darf jeder wissen, über diese lässt sich der private key unmöglich herausfinden. Meine public legacy address für Bitcoin ist zum Beispiel 1XqQ2imkpHkisrLQKQKb5JhW9g929wCz8.

Bei cold wallets verlässt der private key allerdings niemals das USB-Stick-ähnliche Gerät und kann somit nicht von Hackern aus einer Online-Datenbank gestohlen werden. Außerdem sind die meisten cold wallets – so zumindest die Grundidee dahinter – den Großteil der Zeit nicht mit dem Internet verbunden und während sie offline sind natürlich absolut unhackbar. Das macht sie so sicher. Ein Beispiel für eine cold wallet hatte ich bereits genannt: den Ledger Nano S, aber es gibt auch andere Modelle von anderen Herstellern. Hier eine Liste der besten cold wallets:

Ledger Nano S

Trezor One

Trezor Model T

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